o.T.

Texte/Publications

….NOW! published:

The Talking Walking Interview

Listen to artists, specialists and walkers talking about how walking inspires their work and shapes our world.

 Simone Etter and Andrew Stuck  Talking Walking
Swiss artist Simone Etter’s ‘Walk Book’ is full of techniques to disorientate you, not necessarily to get you lost, but to muddle your thoughts, even on a familiar route.  Andrew Stuck, producer of Talking Walking, and Simone set out on a walk together towards a campsite beyond La Romieu in south west France, where they have been attending Made of Walking. They know where they are aiming for but don’t know the way to get there, and once they are there, they are not sure as to how to return via a different route. Along the way, Andrew is convinced that Simone is applying her techniques, as he becomes increasingly more disorientated as to the route – his only hope is that you as a listener can follow it too.

Talking Walking is part of the Museum of Walking


 

WALKBOOK 
13 promenadologische Raumexperimente

 

Im WALKBOOK finden sich dreizehn Spaziergänge, die mit unterschiedlichen
Medien und Methoden zur Erweiterung der Raumwahrnehmung
beitragen und als Vermittlungstool erläutert werden.
Diese promenadologischen Raumexperimente haben zum
Ziel, die eigene Umwelt, die alltäglichen Wege und Orte bewusst
wahrzunehmen und sich diese neu anzueignen. Das WALKBOOK
beinhaltet Aufgabenstellung, Reflexion und Verarbeitung; ist Umsetzung,
Dokumentation und Archiv. Das WALKBOOK ist an keine
bestimmte Region oder an einen Ort gebunden und ist individuell
und kollektiv nutzbar.


„Anwesenheit, Abwesenheit und etwas Dazwischen“

von Simone Etter
S. 186 – S. 191

Aufzeichnen und Erinnern. Performance Chronik Basel (1987–2006)

Margarit von Büren (ed.), Muda Mathis (ed.), Sabine Gebhardt Fink (ed.)
Wie werden in den 1990er Jahren Performances kuratiert? Was ist ihre Schnittstelle zu Musik, Theater, Recherche, Alltag Pop und Video? Was sind die geeigneten Formate, Performances zu erinnern und aufzuzeichnen? Der aktuelle Band setzt sich intensiv mit neu recher­chiertem Ton-, Bild-, Text- und Video-Material von Performances aus den 1987er bis zu den 2006er Jahren auseinander. Themen wie kollektives Arbeiten, Produktionsbedingungen, feminist/queer theory, Theater-, Musik- und Medientransfers sowie Förderung, Lehre und Performance im öffentlichen Raum werden behandelt.


„Input: Spaziergang
#Aktion #Vermittlung #Erfahrungsraum“

von Simone Etter, Marianne Papst aka Künstlerinnenkollektiv marsie

Der Text handelt vom Gehen als Strategie und Taktik. Zur Erweiterung der Raumwahrnehmung, relevanter Problemstellungen und Handlungsmöglichkeit im öffentlichen Raum .
Erkenntnispraxis für forschendes Lernen

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Text online publiziert  bei zkmb der Zeitschrift für Kunst Medien Bildung
http://zkmb.de/1245

 


„ORTE DES VERBRECHENS. KÜNSTLERISCHE PRAXIS KOLLEKTIV GEDACHT“

In: What’s Next?: Art Education – Ein Reader
von Simone Etter S. 99 – 101


Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Was ist die nächste Kunst? Welche Themen werden künftig wichtig? Welche Formen, Methoden, Verfahrensweisen und Praktiken setzen sich durch? Welche Folgen hat das für das Denken über Bildung und Vermittlung der „nächsten Kunst“?


Schubkräfte.
In: F. Caviezel, B. Florenz, M. Franke, J. Wiesel (Hrsg.): Forschungsskizzen.

Etter, Simone/ Florenz, Beate / Brefin, Daniel: S.  30-39


Künstlerische Forschung ist ein aktuelles Thema in der Kunstausbildung und unter ausübenden Kunstschaffenden. Seit der Einführung der Bologna-Reform werden die Forschungsaktivitäten an Kunsthochschulen deshalb rege diskutiert, in jüngster Zeit vor allem die sogenannte künstlerische Forschung.

Scheidegger und Spiess, Zürich/Berlin: 2013

 


THE REAL- city des Arts Radio station 

 

Hier gibt es das Mixtabe zum reinhören ///Listen here

 

THE REAL was a live interaction radio station sendedt from 4th till 10th september 2017 of THE REAL – cité des Arts Radiostation initiated and organised by Rotem Gerstel and Simone Etter in cooperation with 21 other Artist from the cité international des Arts.

 

„Das Potential an Wissen, Intension und künstlerischen Praxis welche hier weltweit zusammen treffen ist einzigartig. Dieses zu versickern, wäre nicht nur verschwenderisch, sondern schlicht unverantwortlich. Neben der Arbeit „XOXO“ habe ich ein Radio initiiert, wo sich alle einbringen konnten und wir,  eine Verknüpfung in Zeit und Raum, ein lebendiges dokumentarisches Archiv haben entstehen lassen.“

Si.E 2017 


Zeitschriften

Illustrationen in der Zeitschrift nurTon (Berlin) http://nur-ton.blogspot.ch/
– Illustrationen und Texte in der Zeitschrift Megafon, unregelmässig seit 2005 bis 2013 (Bern) http://www.megafon.ch/html/hintergrund.html


Riviews (printed edition)

2018
– Glattalerzeitung: „Retrospektive Kunst Club Dübendorf“
– Anzeiger von Uster: „Kunst hat auch einen sozialen Anspruch“ 
– Glattalerzeitung: „Dübendorf fehlt die Künstlerszene“
– Anzeiger von Uster: „Dübendorf weiss nicht genau was es ist oder sein will“ Interview und Berichterstattung des Projkets Kunst Club Dübendorf
– Glattalerzeitung: „Dübendorf im Visier“ Interview und Berichterstattung des Projkets Kunst Club Dübendorf
– Zofinger Tagblatt: «Neoscope 18»: Achtung, fertig, Performance! 2018

2017
– Cité international des Arts: So arty! Booklet zu Les Traversées du Marais. 2017

2016
– Beate Florenz, Markus Schwander: Grenzgang. Vom Dreispitz in den trinationalen Raum. In: Ortszeit. HGK FHNW. Christoph Merian Verlag: Basel. 2014

2013
– WOZ. Die Wochenzeitung. Kultour: Performance. Belgien und die Schweiz Ausgabe Nr. 25/2013